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KREUZFAHRT SPECIAL 2007

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Nach dem extrem erfolgreichen siebenmonatigen Entertainmentvertrag 2006 (wir berichteten) hieß es für Bob auch im neuen Jahr 2007 wieder "Leinen los", denn für weitere fünf Monate wurde er von einer der größten amerikanischen Reedereien verpflichtet. Diesmal wurde die MS Oosterdam sein neues Zuhause auf Zeit, ein Kreuzfahrtschiff der Luxusklasse mit Platz für 1800 Passagiere und 800 Crewmember, auf dem Bob insgesamt über 150 Shows performte. Während beim letzten Engagement fast die ganze Welt bereist wurde, konzentrierte sich diesmal die Route auf Mexiko, die Pazifikküste der USA, sowie Alaska und Kanada.

Das Publikum bestand zu 90 Prozent aus kanadischen und amerikanischen Gästen, somit wurden Bobs Countryshows natürlich zum Publikumsmagneten.

  Natürlich gab Bob wieder einmal alles und bediente seinen silbernen Flügel mit allen denkbaren und undenkbaren Körperteilen.

 

Auch die restlichen Künstler waren von internationaler Spitzenklassse, wie hier Drew und Angela, das Illusionistenpaar aus Las Vegas.

Zum traditionellen Finale, dem Crew Farewell, sang Bob mit den anderen Künstlern und den anderen Crewmitgliedern ein Abschiedslied.

Der erste Heimathafen war San Diego in Südkalifornien. Von dort aus wurde vier Monate lang für eine Woche Fahrt auf Mexiko genommen.

 

 

 

 

 

An der Südspitze der Baja California liegt das mondäne Cabo San Lucas, wo vor allen Dingen Hollywoodgrößen und US-Millionäre ihre Villen bauen. Das Wahrzeichen der Stadt ist Los Arcos (oben links), ein von der Natur geschaffener Bogen aus Fels. Daneben liegt Lovers Beach (oben rechts), ein Privatstrand, von dem aus man zur Not sogar bis zum Schiff schwimmen könnte, das aus Platzgründen an der Küste vor Anker liegt.

Eine Stunde nördlich von Cabo gelegen ist die Stadt Todos Santos. Dort ist das legendäre "Hotel California" (unten links) zu finden, das die Eagles zu ihrem gleichnamigen Superhit inspirierte. Auch die riesigen Kakteen dort (unten rechts) sind bemerkenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nächste Station wurde in der Stadt Mazatlan gemacht, wo die Corona-Brauerei  sowie die Weltgrößte Shrimpflotte beheimatet sind. Bob versuchte sich hier im ATV-Fahren (oben), zu dem er regelrecht "maskiert" wurde. Außerdem unternahm er ausgiebige Ausritte auf seinem Pferd entlang der Küste (unten). 

 

Tierische Begegnungen gab es auch im letzten Hafen der Mexikofahrten. In Puerto Vallarta ließ sich Bob von Seehunden küssen (unten links) und schwamm mit Delfinen um die Wette (unten rechts) - ein unvergessliches Erlebnis für die Tiere und unseren Countryhelden.

 

 

 

 

 

 

Auch mit ein paar Papageien hat Bob sich auf der Insel Yelapas angefreundet (unten links), die ein Paradies für Schnorchler und Sonnenanbeter ist (unten rechts).

 

 

 

 

 

 

Nach soviel Anstrengung muss man sich für seine Auftritte natürlich regenerieren, was am besten in Bobs Hängematte (unten links) oder im Pool eines 5-Sterne Hotels in Puerto Vallarta funktioniert (unten rechts).

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach vier Monaten Sonnenschein in Mexiko musste dann eine Zwangspause in Kanada eingelegt werden. Eine der Schiffsschrauben war nämlich ausgefallen und musste unbedingt vor den Alaskareisen repariert werden. Somit verließ Bob in Victoria, British Columbia das Schiff, um in der zweiwöchigen Reparaturzeit einige Auftritte in Kanada zu absolvieren und das Land zu bereisen. 

 

Dabei erwies sich die das Wetter als sehr "englisch", was sich wohl noch aus Kolonialzeiten heraus erklärt (unten links). Nach der Einreise (unten rechts) wurden allerdings noch einige ruhige Tage im Hotel verbracht, um sich von der anstrengenden Schiffszeit zu erholen.

 

 

 

 

 

 

So richtig war Bob eigentlich nie in Kanada, und somit stand erstmal ein wenig Sightseeing auf dem Programm, wobei natürlich die Mounties in allen Variationen zu den meistfotografierten Motiven gehören (siehe unten).

 

 

 

 

 

 

Dann wurde es aber auch Zeit, wieder auf die Bühne zu gehen. Bobs Agentur hatte kurzfristig gleich zwei Auftritte angesetzt, die im renommierten Sopranos auf der Douglas Road in Victoria stattfanden (siehe unten).

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Helikopter ging es dann für einige weitere Tage nach Vancouver, der kanadischen Metropole an der Ostküste Kanadas (rechts).

Hier steht das futuristische Cruise Ship Terminal, an dem Bobs Schiff ihn später wieder einsammelte (unten links). Auch Downtown Vancouver war atemberaubend (unten rechts).

 

 

 

 

 

 

Vancouver ist die Austragungsstätte der Winterolympiade 2010 (unten links). Die Stadt teilt sich diese Ehre mit dem vier Stunden entfernten Whistler. Bob wollte hin und auf der Fahrt dorthin genoss er eine wahnsinnige Landschaft (unten links).

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auf einmal stand Bob im Schnee (oben). Klar, die Winterspiele halt. Da Bob eigentlich ein Strand- und Sonnenmensch ist, hatte er noch nie in einem Skilift gesessen (unten) und somit war auch dies eine neue Erfahrung für unseren Weltenbummler.

 

 

 

 

 

 

Wieder zurück in der Nähe von Vancouver begab sich Bob auf die längste Hängebrücke der Welt - die Capilano Suspension Bridge (unten). Abgestürzt ist er nicht, aber mulmig war ihm sicher schon....

 

 

 

 

 

Auf der anderen Seite der Brücke befindet sich ein Naturpark, in dem es extrem große Bäume (oben links) und freundliche Indianer gibt (oben rechts), die in Kanada "First Nations" genannt werden. 

 

Nachdem das Schiff repariert war und Bob dann wieder an Bord ging, wurden zunächst zwei Minikreuzfahrten unternommen, die im kanadischen Victoria und der amerikanischen Kleinstadt Astoria in Oregon (rechts) Station machten.

Dann erreichte man den neuen Heimathafen Seattle im US-Staat Washington. Das Wahrzeichen der Stadt ist die sogenannte "Space Needle", ein schwindelerregend hoher Aussichtsturm im Zentrum (unten).

 

 

 

 

 

Natürlich wollte Bob sich das Spektakel nicht entgehen lassen, mit dem Fahrstuhl ganz nach oben zu fahren und einen einmaligen Panoramablick auf Seattle zu genießen (unten).

 

Den letzten Monat seines Engagements verbrachte Bob dann vorwiegend in Alaska. Hier ist es bekanntlich recht kalt. Doch da Bob sich immer warm kleidet, konnte er sich vor einer Erkältung schützen und trotzdem täglich singen. Hier (unten) sieht man ihn an Bord vor dem Hafen von Juneau, der Hauptstadt Alaskas.

Das größte Naturspektakel von Juneau ist der Mendenhall Glacier (unten), ein Gletscher mitten in der Stadt!

Weiterer Anlaufpunkt war die Goldschürferstadt Ketchikan, wo sich vor allem Adler beobachten ließen (unten links) und Naturwanderungen auf dem Programm standen (unten rechts).

 

 

 

 

 

 

Der nächste Halt war dann in Sitka, der ehemaligen Hauptstadt des 50. Bundesstaates der USA. Sitka gehörte davor zu Russland, was man noch allerorts an den Straßennamen und den orthodoxen Kirchen sehen kann. Bob interessierte sich aber mehr für die örtlichen Ureinwohner, die Tlingit und bestattete ihrem Totempark einen Besuch ab (links unten). Außerdem fuhr er zum Mount Edgecumb, einem Vulkan,der doch sehr an den Mount Fuji in Japan erinnert (rechts unten).

 

 

 

 

 

 

Doch am Kältesten war es ganz klar in der Yakutat Bay, auf die wöchentlich Kurs gehalten wurde um dem Hubbard Glacier einen Besuch abzustatten, den größten Gletscher der Vereinigten Staaten. Doch einmal hat sich der wahnsinnige Bob sogar ohne Jacke für ein Foto an Deck getraut (unten).

 

  

Doch irgendwann hatte Bob vom Packeis genug. Nach einem Monat in Alaska ging der Vertrag zu Ende und Bob ohne Pause direkt zur nächsten Konzertreise über. In Victoria ging es wieder von Bord, um auf dem Festland weitere Konzerte in Nordamerika zu spielen. Doch das ist eine andere Geschichte, und die gibt es HIER nachzulesen!

 

 
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