Home
Artist
Live
News
On Tour
Press
Pictures
MP3s / Videos
Funaddicts
Contact
American Section
Japanese Section
 



1. KREUZFAHRT SPECIAL 2008 Carnival Victory

FOTOS ZUR VOLLDARSTELLUNG ANKLICKEN!

CLICK THUMBS TO ENLARGE!

Bob ist mittlerweile ja schon ein erfahrener Kreuzfahrtentertainer. Nach seiner siebenmonatigen Weltreise 2006 und der fünfmonatigen Kanada/Mexikokombination 2007 waren die ersten sechs Monate des Jahres 2008 der Carnival Victory vorbehalten, mit der Bob durch die Karibik und Neuengland kreuzte. Dieses Schiff gehört der größten Reederei der Welt (Carnival Cruise Lines) und ist mit 2800 Gästen und 1100 Besatzungsmitgliedern momentan eines der zehn größten Kreuzfahrtschiffe der Welt! Neben dieser Fotostrecke kann man sich übrigens auch Bobs Videobotschaften vom Schiff und den Häfen ansehen!

Während der ersten Monate war Miami,Florida der Heimathafen der Victory,die dort jeden Sonntag vor Anker ging. 

Bob war zehn Jahre zuvor schon einmal in Miami gewesen und kannte die Stadt noch von damals. Darum zog es ihn wieder an die schönsten Flecken, wie South Beach und Coral Gables zum schwimmen.

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich war Bob ja zum Arbeiten an Bord und begeisterte mit seiner Show allabendlich das amerikanische Publikum.

 

 Auch der Bootdrill gehört

zu den Aufgaben der Crew.

Bob nahm seine Aufgaben sehr ernst

und belegte auf freiwilliger Basis

zahlreiche Trainingseinheiten,

in denen er lernte, Feuer auf der Bühne

zu löschen, seine Gäste wieder zu

beleben (es fallen bei Bobs Show

ja so viele in Ohnmacht) und auf hoher

See im Rettungsboot zu überleben.

 

Auch Weihnachten und Silvester fielen diesmal in das Engagement und Bob spielte an beiden Abenden souverän seine Show.

 

 

 

 

 

 

 

Eines der interessantesten Erlebnisse an Bord waren die vollen Musikcharter.

Im Januar und Februar mieteten sich Superstars wie John Mayer, Lyle Lovett, Emmylou Harris, die Barenaked Ladies und John Hiatt auf der Victory ein und brachten ihre Fans mit in die Bahamas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Bob nicht mit den Künstlern unterwegs war, entspannte er sich auf Freeport in den Bahamas.

Doch viel entspannter ließ es sich nach den Charterfahrten "arbeiten". Von Miami aus wurden abwechselnd westliche und östliche Karibikrouten angelaufen. Die westliche Route führte über die mexikanische Insel Cozumel und die Cayman Islands nach Jamaica.

Mexiko kennt Bob nun ja schon von früheren Verträgen sehr gut. Doch in der Gegend von Yucatan war er noch nie. Cozumel ist sehr quirlig, was an den bis zu 6 Schiffen liegt, die hier täglich anlegen. Da hilft nur die Flucht in den Alkohol an den Strand von San Francisco Beach. Wenn man einen Wagen mietet, kann man auch die Blowholes im Norden der Insel erkunden.

 

 

 

 

 

 

Man kann aber auch mit der Fähre aufs Festland übersetzen und den Tag in Playa Del Carmen verbringen, nach Cancun fahren oder einen Ausflug zu den archäologischen Schätzen der Maya nach Tulum unternehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Cayman Islands waren einst eine britische Kolonie, was man bis heute spürt. Linksverkehr, Tee, Gouverneur, alles very English, my dear!

Vor allem aber die Preise erinnern doch sehr an London, Hotels und gutes Essen sind fast unerschwinglich. Doch da in diesem Steuerparadies sowieso nur Banker und Millionäre leben, fällt dies nicht weiter ins Gewicht. Der Tourist sonnt sich derweil am Seven Mile Beach, schaut sich die Steinformationen im Inselort "Hell", der karibischen Hölle an und besucht die Stachelrochen in Stingray City oder die Schildkrötenfarm der Insel, in der man für 8 Dollar auch noch ein Tässchen turtle soup erstehen kann. Rum cake war da leckerer.

 

 

 

 

 

 

Von Jamaica war Bob allerdings eher enttäuscht. Die Strände in Ocho Rios sind nicht die saubersten und man kann wegen den Absperrungen für die Jet Skies nur hüfttief ins Meer. Die Jamaikaner waren auch nicht gerade zurückhaltend im Versuch, nicht nur ihre Souveniers sondern vor allem die etwas dickeren Zigaretten an die Schiffsgäste zu verkaufen, so dass eigentlich nur die Dunns River Falls den Besuch  in Ocho lohnen.

 

 

 

 

 

 

Wenn man bereit ist, einen Tagesausflug zu machen, kann man zu Bob Marleys Mausoleum fahren und auf seinem Klavier spielen. Yammon!

 

 

 

 

 

 

Schöner als die westliche Route empfand Bob die östliche Karibik. Hier wurden von Miami aus das amerikanische Protektorat Puerto Rico, die US Virgin Islands und das holländisch/französische St. Maarten angelaufen.

Puerto Rico war der einzige Abendstopp. Da man den Hafen erst um 17 Uhr erreichte, konnte man in der Dämmerung noch die alten Forts erkunden, in die Mall einkaufen gehen und dann zum Kneipenbummel aufbrechen, wo exzellente Bands den Mojito versüssten.

Die Virgin Islands und St. Maarten entwickelten sich schnell zu Bobs Lieblingsinseln, wobei die Virgins die schöneren Strände haben, dafür St. Maarten das bessere Essen.

Links unten Sapphire Beach auf St. Thomas, rechts unten Trunk´s Bay auf St. John

 

 

 

 

 

  

Hier sind die Palmen perfekter Bacardistandard und das Tauchwasser kristallklar!

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg nach New York wurde ein Zwischenstopp in den Bahamas und Südstaatenmetropolen wie Charleston und Norfolk eingelegt. Beeindruckt hat die Insel Nassau.

Hier findet man auf er Privatinsel Paradise Island den Hotelkomplex Atlantis, eine der größten und luxuriösesten Anlagen der Welt! Wegen overnight stop und freiem Tag konnte Bob dort das Strand- und Nachtleben erkunden.

 

 

 

 

 

 

Dann war es endlich soweit und nach fünf Monaten Karibik kam die Freiheitsstatue in Sicht. Um fünf Uhr morgens erreichte die Victory New York!

Natürlich wollte Bob hier alle Attraktionen der Stadt erkunden. So besuchte er unter anderem das UN-Hauptquartier, Times Square, das World Trade Center Memorial (noch im Bau), die Wall Street, Chinatown, Little Italy, Rockefeller Plaza, den Central Park, das Empire State Building, NBC, die Radio City Music Hall und viele weitere Sehenswürdigkeiten. New York wurde zum neuen Heimathafen der Victory und lief von hier die kanadischen Häfen Saint John in New Brunswick und Halifax in Nova Scotia an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kanada war übrigens nur wenige Stunden entfernt, allerdings merklich kälter als das sommerheiße New York. Lange Kleidung war im Juni immer noch angesagt!

Nach einer kurzen Zeit in Neuengland ging dann auch dieser Vertrag zu Ende. Doch das nächste Cruisespecial kommt bestimmt! Das nächste Schiff läuft schon bald mit Bob an Bord aus!

 

 
Top