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2. KREUZFAHRT SPECIAL 2010

FIFA World Cup

Holland America Line Noordam/Westerdam

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Welche Ehre! Bob Style wurde als einer der handverlesenen Künstler ausgesucht, während eines deutschen Fußball- und Schlagercharters für zwei Monate in Südafrika zu spielen. Leider kam dann alles etwas anders. Zunächst stieg Bob Ende Mai in Barcelona auf die Noordam auf. Nur zwei Tage später wurde dann auf Palma de Mallorca das Schiff gewechselt. Gäste und Bob transferierten auf das Schwesterschff, die Westerdam.

 

 

Professionell wie immer unterhielt Bob die deutschen Gäste auf der zweiwöchigen Schlagerkreuzfahrt nach Südafrika mit bester Country Music!

Als letzter europäischer Hafen wurde Teneriffa angelaufen. Zur Feier von Bobs Besuch (oder vielleicht doch, weil gerade Feiertag war) wurde eine riesige Paella aufgesetzt und ein Straßenumzug abgehalten. Zusammen mit Schlagerikone Peter Orloff spazierte Bob durch die Stadt auf der Suche nach einer guten (Bild)Zeitung.

 

Abends stand Peter Orloff dann mit seinen Schwarzmeerkosaken auf der Bühne, genauso wie Kollege Roberto Blanco und viele andere. Moderation: Altmeister Dieter Thomas Heck!

 

 

 

 

 

 

Die Aftershowparties fanden natürlich jede Nacht in Bobs Lounge statt und regelmäßig kamen Musikstars wie Angelika Milster oder Patrick Lindner zur Mitternachtssession vorbei!

 

 

 

 

 

 

Bob und Patrick Lindner im Duett, so etwas gab es sicherlich noch nie! Auch mit anderen Musikern entstanden Crossoversessions, wie zum Beispiel mit Bernd Clüver oder Peter Petrel.

Bernd Clüver (oben im DFB-Trikot in der Mitte) kam fast jede Nacht, um begeistert Bob zu lauschen. Er entpuppte sich als wahrer Fan. Die beiden haben auch für die Zukunft eine Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

Auch mit Jazzsänger Peter Petrel ("How Do You Do") entstand eine tolle Freundschaft.

 

 

 

 

 

 

Die zwei Bordangies: Volksmusikstar Angela Wiedl (links) und Musicalstar Angelika Milster (rechts)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Dieter, der Thomas, der Heck! Dieter und Bob kennen sich schon seit über zehn Jahren aus der ZDF-Sendung "Melodien für Millionen". So kam es zu einem Wiedersehen an Bord der Westerdam!

 

 

 

 

 

 

Auch den ZDF-Kameramann Dieter Schneider und Produzent Herbert Rudolph mit Gattin kannte Bob von früheren Produktionen (links), eine neue Freundschaft entstand zu Gedächtniskünstler Jens der Denker und seiner Assistentin Sandra (links).

Nach zwei Wochen erreichte die illustre Gesellschaft dann den Tafelberg von Kapstadt und es wurde Zeit, von den Kollegen Abschied zu nehmen, die wieder Richtung Deutschland flogen.

 

 

 

 

 

 

Goodbye, Bernd Clüver, Jens der Denker und Ebi Schöffler! Goodbye Peter Petrel, Tina Wulf und Angelika Milster!

 

 

 

 

 

 

Eigentlich war geplant, dass Noordam und Westerdam während der WM die Fans zwischen Kapstadt, Port Elizabeth und Durban hin- und herfahren sollten. Mangels Buchungen wurde dieser Charterabschnitt aber gestrichen! Darum verbrachte Bob zunächst einmal acht Tage in Kapstadt auf einem leeren Schiff und genoss diese ereignisreiche Zeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Stadt selbst herrschte natürlich Fußballfieber und auch Bob sah sich einige Spiele an. Doch auch touristische Highlights wie die Ersteigung des Tafelbergs oder die Fahrt zu Nelson Mandelas ehemaligem Gefängnis hat sich Bob nicht nehmen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wollen viele Bob gerne sehen, hinter Gittern! Doch dafür ist er viel zu brav. Auf Robben Island sah er sich trotzdem die Zelle an, in der Mandela für achtzehn Jahre in Einzelhaft einsaß. Zurück auf dem Festland war Bob dann wieder von der FIFA  in den Bann gezogen!

 

 

 

 

 

 

 

Doch nach acht Tagen fuhr das immer noch leere Schiff weiter von Südafrika nach Namibia, um dort für drei Wochen abzuwarten, bis es wieder Gäste in Kapstadt aufnehmen sollte. In der Zwischenzeit erkundete Bob das ehemalige Deutsch Südwest! Wie man erkennen kann, besteht dieses Land vor allem aus Wüste!

 

 

 

 

 

 

Namibia ist noch sehr von der deutschen Kolonialzeit geprägt. Es gibt neben Bismarck- Kaiser Wilhelm- und Moltkestrasse auch einen Karneval im Juni (!), und Bob ist nun Ehrensenator des Swakopmunder Karnvelasvereins!

 

Natürlich ging es für ein paar Tage auch auf Safari nach Omaruru in die Epako Lodge. Großwildjäger Bob spürte dort den Big Five nach und genoss die Zeit in der Natur sichtlich.

 

 

 

 

 

 

Neben Flamingos, Gnus, Wilderbeasts, Affen, Zebras, Rhinos und Giraffen begab sich Bob auch in die Höhle des Löwen, ääh, Leoparden.

 

 

 

 

 

 

Abends wurde Bob dann mit einem unbeschreiblichen Sonnenuntergang und dem typisch afrikanischen Leuchtmond belohnt!

 

 

 

 

 

 

Doch auch auf einem leeren Schiff machte Bob Stimmung. Countrykonzert für die Crew auf dem Pooldeck (links), Benefizkonzert in Walvis Bay auf dem Festland (rechts).

 

 

 

 

 

 

Und weil es so schön war, gleich noch ein Zusatzkonzert in Walvis Bay. Die Afrikaner fanden es toll!

Und dann der Kulturschock! Nach den drei Wochen in Namibia ging es zurück nach Kapstadt. Von dort flog Bob über Johannesburg und Frankfurt sofort nach... Hamburg! Dort heuerte er wieder auf der Noordam an, die dort auf St. Pauli bei Blohm & Voss auf ihn wartete! Bob war ja schon mit den Schiffen überall auf der Welt, aber im Hamburger Hafen noch nie!

 Drei Tage vergnügte sich Bob noch auf der Reeperbahn, bis das Schiff dann endlich auslief. Doch auf diesem letzten Teilstück des Vertrags sollte er nicht nur Musik machen, sondern auch den Kreuzfahrtdirektor spielen!

 

 

 

 

 

 

Dabei machte Bob eine gute Figur, egal ob zum Beispiel bei der Moderation von Küchenshows oder bei Positionskommentaren mit dem Kapitän auf der Brücke!

 

 

 

 

 

 

Aus diesem Grund aber hatte Bob wenig Zeit für Landausflüge. Er genoss diese zwei Wochen trotzdem und fand zumindest ein wenig Zeit für Besichtigungen von z.B. Lissabon, Gibraltar oder Cádiz, zumindest von der Reeling oder auf der Brücke mit dem Captain.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Standing Ovations verabschiedete das Publikum Bob dann in Barcelona von Bord, der schon drei Tage später für ein Konzert nach Wien fliegen musste. Doch auch das nächste Schiffsengagement ließ nicht lange auf sich Warten. Auf der Carnival Freedom heuerte Bob nur wenig später wieder an, um dort endlich wieder vor amerikanischem Publikum zu spielen. Doch auch Holland America Line will Bob im nächsten Jahr wieder verpflichten! Bravo!!!

 

 
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