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2001-2002

COUNTRY CIRCLE (Country im Internet), Oktober 2002

Strictly New Country ist sein Motto, das zeigt sich auch bei seinem Webauftritt. Unter www.bob-style.com kommt man zu den Seiten von Bob Style, der einen sehr modernen Webauftritt unter dieser Adresse hat. Ob solo oder mit Band, Bob Style ist ein vielfältiger Künstler und wer auf den Menüpunkt "Artist" klickt, bekommt einen Eindruck von dieser Mannigfaltigkeit. Unter "Funaddicts" finden sich ein Gästebuch, ein Forum, welches noch im Aufbau ist, und auch die ersten merchandise Artikel gibt es zu kaufen. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, und wenn es nur darum geht, aus seiner Link-Sammlung heraus einen weiteren Ausflug ins Web zu unternehmen. Dort habe ich dann einen Link gefunden, den ich nicht vorenthalten möchte. Einfach mal www.nola.com/karaokecam in den Webbrowswer eingeben und man kommt zur Webcam vom Cats Meow, einer "Kneipe" in der Karaoke veranstaltet wird. Wirklich sehens- und oft auch hörenswert. (Bernd Hiller)

 

ESCHWEILER ZEITUNG, 16. Juli 2002

Der "King" schmachtet am See-Ufer - Elvis Eintertainer Simon und Bob Style im Fronhovener Gasthof Rinkens

Eschweiler. Ein musikalisches Gastspiel der besonderen Art wird den Besuchern des Fronhovener Gasthofs Rinkens am kommenden Freitag, den 19. Juli geboten. Ab 19.30 Uhr gastiert dort Simon, einer der zurzeit erfolgreichsten Elvis-Entertainer. In seiner mitreißenden Show präsentiert er außer den bekannten Presley-Melodien auch eine Reihe von beliebten Evergreens und anderer Rock´n´Roll-Klassiker, natürlich interpretiert mit der Stimme des King. Vielen wird Simon aus seinem seinem vor kurzem absolvierten Auftritt in der Fernsehsendung "Elton TV" noch ein Begriff sein.
Außerdem präsentiert der Gasthof auch einen Leckerbissen für die Freunde moderner Country-Pop-Musik: Bob Style, der unlängst auf Simons aktuellem Album ein Duett beigesteuert hat, wird am gleichen Abend im Rahmen seiner "Strictly New Country"-Show dem Publikum ein hierzulande bislang nur Insidern bekanntes Genre vorstellen. "Eine schöne Mischung, die unseren Gästen sicherlich gefallen wird", freut sich Gastwirt Theo Rinkens über das Engagement der beiden Künstler, die zusammen in dieser Woche eine Konzerttour durch 5 verschiedene deutsche Städte absolvieren. 
Sollte das Wetter nicht mitspielen, ist ein Ersatztermin auf den 2. August angesetzt. Weitere Informationen über die Musiker gibt´s im Internet unter www.simon-show.de und www.bob-style.com. (ds)

 

WOCHEN-ANZEIGER LANGENFELD, 11. Juli 2002

Open Air-Konzert im alten Bahnhof - Am 20. Juli spielen drei Interpreten

Langenfeld. Drei Monate nach der Übernahme der Gaststätte "Zum alten Bahnhof" durch Uwe Stille lädt der Gastronom zur ersten Open-Air-Party ein.
Am 20. Juli stehen gleich drei talentierte Künstler auf dem Programm. Neben dem in Langenfeld schon bekannten Entertainer Simon Krebs werden auch Bob Style und Sabine Sander auftreten.
Den Auftakt macht um 15 Uhr Bob Style mit Countrymusik, wie sie vor allem in Amerika beliebt ist. Der Musiker aus Eschweiler konnte in der Szene schon eine Menge Auftrittserfahrung sammeln und spielte schon im Vorprogramm von Truck Stop und Gunter Gabriel. Außerdem hat er gerade eine US- und Asientour hinter sich gebracht.
(...)
Der Eintritt kostet 5 Euro. Um Reservierung wird gebeten unter 02173/21740.

 

AACHENER ZEITUNG, 1. Juli 2002

Der lange Ritt durch die Country-Szene - Eschweiler Bob Style möchte frischen Wind in traditionelle Musik bringen

Countrymusic hat viele Gesichter. Sie ist mehr als das verstaubte Klischee vom einsamen Cowboy, der mit seiner Wandergitarre "Country Roads" zum Besten gibt. New Country heißt die moderne Variante einer traditionsverbundenen Musik. Die amerikanischen Charts hat sie längst gestürmt. Hierzulande wird aber kaum Notiz davon genommen. Noch! Denn in Europa hat sich mittlerweile eine entsprechende Szene entwickelt. Auch Bob Style gehört zu denjenigen, die für die New Country Music leben. Diesem Stil ein breites Forum zu bieten und ihn auch in Europa populär zu machen, das betrachtet Bob Style als sein Ziel.
Er ist erst Anfang 20, doch Bob Style kann schon auf eine lange und interessante musikalische Karriere zurückblicken. In der deutschen Country-Szene startet der ehrgeizige Musiker aber erst seit kurzer Zeit durch. Schon seit frühester Kindheit erhielt Bob eine solide, musikalische Ausbildung. "Mein Berufsziel stand schon früh fest: Musiker wollte ich werden", so Style. Als Trompeter und Keyboarder spielte er schon früh in verschiedenen Orchestern und Bands, trat in TV-Shows auf, tourte imt ihnen durch die Welt und nahm diverse CDs auf. Gleichzeitig fing Bob an, eigene Songs zu schreiben und zu singen. So spielte er in Musicals und war auch als Singer/Songwriter zu erleben. "Doch seit mir 1994 eine CD von Garth Brooks in die Hände fiel, begann ich mich parallel für die New Country Music zu interessieren. Da ich zeitgleich mit einem meiner Orchester eine Tournee durch die Karibik und die USA absolvierte, wurde ich mit dieser Musik täglich konfrontiert und war völlig fasziniert. Endlich hatte ich den Stil gefunden, für den ich mich bedingungslos begeistern konnte", erinnert sich der Künstler, dessen Heimatstadt Eschweiler ist. Mit dieser Musik konnte konnte er sich identifizieren, sie war so anders als die Countrymusic, die Bob aus Deutschland kannte, "und die mich nie richtig gereizt hatte". Bob Style möchte dem deutschen Publikum New Country nahe bringen. Aus diesem Grund soll die traditionelle Countrymusic oder gar deutscher Country in Bobs Repertoire unberücksichtigt bleiben. Erste Auftritte in Europa zeigen, dass das heimische Publikum Bobs Musik durchaus zu schätzen weiß.
"Wer mir noch vor einiger Zeit erzählt hätte, ich würde eine Country-CD aufnehmen, einen Fanclub haben, eigenes Merchandise vertreiben und in Europa auf die Bühne gehen, den hätte ich wahrscheinlich für verrückt erklärt. Nach meiner Tour in den USA habe ich mir ein Herz gefasst und nehme das Wagnis New Country im deutschsprachigen Raum nun endlich in Angriff und bin sehr gespannt auf die Reaktionen", schmunzelt Bob Style.
Ende des Jahres möchte er wieder eine CD rausbringen, mit einer Mischung aus gecoverten und eigenen Stücken. Am 17. August tritt Bob Style um 20 Uhr im Kölner "Little Opry" an der Gladbacher Straße 30 azf. Doris Schlachter


Bildunterschrift: Man kennt sich in der Musikszene: Auf seinen Tourneen trifft Bob Style (links) auch die ganz Großen wie hier Udo Lindenberg. 

 

COUNTRY CIRCLE (kurz + knapp), Juli 2002

Simon kommt mehr aus der Rock´n´Roll Ecke, doch durch den Kontakt zu Bob Style, der bereits begonnen hat sich mit moderner und qualitativ sehr hochwertiger Country-Music in der Szene zu etablieren, könnte es durchaus passieren, dass auch Simon hier des öfteren auftaucht. Das neue Album "Foxy Sexy Maxy Deluxe" dürfte jedenfallsauch bei den Countryfans gut ankommen. Titel wie "Little Sister", Don´t Cry Daddy", "Walk A Mile In My Shoes", vor allem aber das im Duett mit Bob Style gesungene "Always On My Mind" und der "Guitar Man" sind entweder Country oder als Rock´n´Roller bei den Countryfans ebenso beliebt. Mir gefällt diese Maxi zumindest so gut, dass ich sie öfters habe laufen lassen und dieses Album somit durchaus empfehlen kann. kn

 

COUNTRY CIRCLE, Juli 2002

TRUCK, TRIKE & COUNTRY PARTY des Fernfahrer & Country Club Gießen e.V. vom 9. bis 12. Mai 2002 Festplatz Wetzlar-Finsterloh

Um 18 Uhr, als wir in Wetzlar ankamen, war das Zelt mit erwartungsvollem Publikum schon gut gefüllt. Silverwood begann Punkt 10.00 Uhr, das Zelt total voll - ein Riesenerfolg und eine Superstimmung bis in die letzten Reihen begleiteten den Auftritt der Band.

BOB STYLE haben wir leider nicht mehr live erlebt, von anderen Besuchern aber erfahren, dass sein Auftritt ein voller Erfolg und eine positive Überraschung für viele war.
(...)
Bevor TRUCK STOP auf die Bühne kam, gab es nur eine kleine Pause. (...) Zugaben ohne Ende!
(...)
Chuck Drum konnte an seine vergangenen Erfolge anknüpfen und wurde gefeiert, als wäre er nie weggewesen. (...)

Sonja & Günter

 

LANGENFELDER WOCHENANZEIGER, 15. Juli 2002

Konzert im Haus Wagner - Simon und Bob Style

Langenfeld. Zu einem Konzert mit Bob Style und Simon Krebs wird am heutigen Mittwochabend, 17. Juli, in das Haus Wagner an der Düsseldorfer Straße 2 in Langenfeld eingeladen. Den Entertainer Simon kennen die Langenfelder schon von zahlreichen Auftritten. Er ist vor allem durch seine Elvis-Interpretationen bekannt geworden, spielt aber auch andere Evergreens.
Bob Style hat sich dem New Country verschrieben, hat aber natürlich auch Klassiker von Truck Stop oder Johnny Cash im Repertoire. (Anmerkung des Webmasters: Ein weiterer Beweis dafür, dass man nicht alles glauben sollte, was in der Zeitung steht. Natürlich spielt Bob genau so einen Krempel gerade NICHT!!!) Das Konzert beginnt heute Abend um 19.30 Uhr.


COUNTRY CIRCLE, Juni 2002

Streßiger Frühling für Bob Style

Über Langeweile kann Newcomer Bob Style zur zeit wirklich nicht klagen. In den letzten Monaten entwickelte sich der Geheimtip für New Country-Freunde zu einem gefragten Act bei diversen Veranstaltungen. Besonders stolz war Bob über die Einladung von Nils Tuxen zu einer Countrysession vor den Toren Hamburgs am 11.März. Nils hatte eine Allstar-Band zusammengestellt und gemeinsam mit Bob brachte man den proppevollen Saal zum Kochen. Weil beide die Zusammenarbeit sichtlich genossen haben, soll es noch in diesem Jahr gleich zwei weitere Konzerte geben.
Eine Woche später ging es nach Frankfurt. Nach einem Kurzbesuch auf der Musikmesse flog Bob noch am selben Abend weiter nach Singapur, von wo ein "Arbeitsurlaub" in Asien auf dem Programm stand. Besonders auf Bali konnte Bob das überwiegend australische Publikum begeistern. Country-Star Keith Urban (selber ursprünglich aus Australien)gab ihm vor zwei Jahren in Nashville den Tipp, auf die "Insel der Götter" zu reisen. Dieser Rat erwies sich als ausgesprochener Glücksgriff, denn zu den geplanten sechs Soloauftritten in diversen Musikclubs kamen Sage und Schreibe weiter zehn Gigs, begleitet von der indonesischen Band "Country Crew". Ein unvergessliches Erlebnis für Bob, und sogar das ZDF war für einen kleinen Beitrag mit einem Team vor Ort.
Drei Tage nach der Rückkehr ging es schon weiter. Für die erste Single von Kollege Simon Krebs sprang New Country-Purist Bob Style über seinen Schatten und nahm mit dem Elvis-Entertainer den alten Hit "Always On My Mind" als Duett neu auf. Danach hieß es wieder üben für die anstehenden Shows. Beim Tanz in den Mai im rheinischen Eschweiler stellte Bob seine Demo-CD vor, begleitet von seiner ehemaligen Band ""Fairground". Wenige Tage danach war er auf dem Trucker-Festival in Wetzlar zu Gast und gestaltete dort zusammen mit Hugo Peschel und Peter Faas das Programm auf der Außenbühne. Und wer noch mehr über Bob Style erfahren möchte, findet ihn im Internet unter www.bob-style.com


COUNTRY CIRCLE, April 2002

Bob Style überzeugte im Little Texas

Die seltene Gelegenheit, Bob Style in einem abendfüllenden Konzert zu erleben, hatten die Freunde der New Country Music am 23. Februar dieses Jahres im Wetzlarer "Little Texas".
Gleich vier Stunden lang spielte Bob hier die größten Hits und aktuelle Charterfolge von Garth Brooks, Tim McGraw, George Strait, Alan Jackson, Vince Gill und anderen US-Topstars. Bob Styles etwa einstündiger New Country Block hat sich inzwischen ja schon länger bewährt, aber kann man mit einem solchen Programm auch einen ganzen Abend bestehen?
Bob konnte es und die Besucher zeigten sich begeistert von der Musik des jungen Sängers, der außerdem das Publikum mit waghalsigen akrobatischen Einlagen an seinen Keyboards bei Laune hielt. Die Tanzfläche wurde über weite Teile des Abends frequentiert und es gab sogar spontanen Applaus während der Stücke, wie beispielsweise in Tim McGraw´s "Please Remember Me". Die Butzbacher Texas Eagles waren von der Show so angetan, dass sie Bob baten, ihnen einen Vereinshymne auf den Leib zu schreiben. Ohne Zugabe wurde Bob nicht von der Bühne gelassen und erst gegen 1.30 Uhr ging dieser unvergessliche New-Country-Abend zu Ende.
Doch schon bald gibt es ein Wiedersehen. In Wetzlar-Finsterloh gastiert Bob wieder am 11./12. Mai, Im Rahmen der Truck, Trike- und Country-Party, und auch im Little Texas ist der talentierte Newcomer nicht zum letzten Mal aufgetreten. A.D.

 

EVENT-DISCO-POST, März 2002

Bob Style - das ist New Country pur!

Bob ist mit seinen Anfang Zwanzig schon ein alter Hase im Showgeschäft. Ob als Sänger, Instrumentalist oder Entertainer-die Bühnen der Welt sind sein Zuhause. Auftritte in Film und Fernsehen und Konzerte im In- und Ausland meistert er dabei genauso routiniert wie kleinere, regionale Veranstaltungen aller Art.

Als Bob 1994 zum ersten Mal eine CD von Garth Brooks in die Hände fiel, war sein musikalischer Werdegang vorgezeichnet: Bob Style verschrieb sich der New Country Music und beherrscht dieses Genre heute aus dem eff eff an Gesang und Keyboards! Davon zeugen mittlerweile drei Konzerttouren durch die Clubs und Bars der USA. Im Mutterland der Country Music zu bestehen und das verwöhnte amerikanische Publikum zu begeistern war dabei eine große Herausforderung und ein besonderes Erlebnis für den jungen Musiker. So konnte man Bob u.a. auf der Bourbon Street in New Orleans,der Beale Street in Memphis und dem Broadway in Nashville erleben, aber auch in den Clubs von Miami, Atlanta, Los Angeles und Las Vegas.

Nun ist es an der Zeit, auch dem europäischen Publikum zu zeigen, dass Country mehr sein kann als das verstaubte Klischee vom einsamen Cowboy, der mit seiner Wandergitarre am Lagerfeuer "Country Roads" zum Besten gibt. New Country heißt die moderne Variante einer traditionsverbundenen Musik. In den amerikanischen Charts hat sie längst Einzug gehalten und ist zu einem der größten Zweige der dortigen Musikindustrie herangewachsen.

Hierzulande wird aber leider kaum Notiz davon genommen. Noch! Denn auch in Europa hat sich mittlerweile eine entsprechende Szene entwickeln können. Auch Bob gehört zu denjenigen, die für die New Country Music leben. Diesem Stil ein breites Forum zu bieten und ihn auch in Europa populär zu machen, das betrachtet Bob als seine Mission. Dazu studiert er sogar Musikwissenschaft und Amerikanistik.Wen wundert´s?

 

COUNTRY CIRCLE (Record News), Januar 2002

Bob Style: That´s My Style

Es ist nur eine Demo-CD, doch diese CD sollten sich vor allem Line Dancer und Veranstalter anhören, die auf sehr gute, moderne und tanzbare Country-Music stehen, wie man sie heute aus Nashville serviert bekommt und wie man sie heute auch bei uns schon gelegendlich in den Pop-Charts findet. Wenn man nicht auf die Pausen warten möchte, um eine CD von Garth Brooks, Tim McGraw oder Collin Raye aufzulegen, dann kann man auch Bob Style engagieren, einen jungen und sehr talentierten Sänger, den ich zu den Hoffnungsträgern der deutschen Countryszene zählen würde, zumindest dort, wo die Line Dancer Zuhause sind. Allerdings ist Bob Style auch ein Genuss für alle, die nicht tanzen, sondern einfach nur gute Country-Music von einem guten Country-Sänger hören möchten. kn

 

AACHENER ZEITUNG, 2.10.2001

Mit Rössern und Kutschen durch den Hochwald

Eschweiler. „Klein-Soers“ in Eschweilers Westen: Eine bunte Szenerie von Pferdewagen, Kutschen und Reitern, sowie Zuschauern war am Wochenende rund um das Gut Klösterchen zu sehen. Der Reitverein hatte zur 36. Herbstjagd eingeladen. (...) Dann ging es beim Reiterball hoch her. Aus Nashville war der Country-Star Bob Style eingeflogen, der in der festlich geschmückten Reiterhalle für die passende Musik sorgte.

 

COUNTRY CIRCLE, Oktober 2001

Bob Style – das ist New Country pur!

Bob ist mit seinen Anfang Zwanzig schon ein alter Hase im Showgeschäft. Ob als Sänger, Instrumentalist oder Entertainer – die Bühnen der Welt sind sein Zuhause. Auftritte in Film und Fernsehen und Konzerte im In- und Ausland meistert er dabei genauso routiniert wie kleinere, regionale Veranstaltungen aller Art.

Als Bob 1994 zum ersten Mal eine CD von Garth Brooks in die Hände fiel, war sein musikalischer Werdegang vorgezeichnet: Bob Style verschrieb sich der New Country Music und beherrscht dieses Genre heute aus dem eff eff an Gesang und Keyboards! Davon zeugen mittlerweile drei Konzerttouren durch die Clubs und Bars der USA. Im Mutterland der Country Music zu bestehen und das verwöhnte amerikanische Publikum zu begeistern war dabei eine große Herausforderung und ein besonderes Erlebnis für den jungen Musiker. So konnte man Bob u.a. auf der Bourbon Street in New Orleans,der Beale Street in Memphis und dem Broadway in Nashville erleben, aber auch in den Clubs von Miami, Atlanta, Los Angeles und Las Vegas.

Nun  ist es an der Zeit, auch dem europäischen Publikum zu zeigen, dass Country mehr sein kann als das verstaubte Klischee vom einsamen Cowboy, der mit seiner Wandergitarre am Lagerfeuer „Country Roads“ zum Besten gibt. New Country heißt die moderne Variante einer traditionsverbundenen Musik. In den amerikanischen Charts hat sie längst Einzug gehalten und ist  zu einem der größten Zweige der dortigen Musikindustrie herangewachsen.

Hierzulande wird aber leider kaum Notiz davon genommen. Noch! Denn auch in Europa hat sich mittlerweile eine entsprechende Szene entwickeln können. Auch Bob gehört zu denjenigen, die für die New Country Music leben. Diesem Stil ein breites Forum zu bieten und ihn auch in Europa populär zu machen, das betrachtet Bob als seine Mission. Dazu studiert er sogar Musikwissenschaft und Amerikanistik.Wen wundert´s?

Country hat viele Gesichter. Wenn man in Deutschland nach dieser Musikrichtung fragt, fallen meist Stile wie Bluegrass, Hillbilly oder sogar Cajun. Außerdem wird in den meisten Plattensammlungen der ein oder andere Klassiker von Johnny Cash oder Willie Nelson zu finden sein. Sogar eine deutschsprachige Countrymusik hat sich mittlerweile etabliert. Doch die Musik, die heute in den USA unter dem Begriff „New Country“ die Charts stürmt, hat sich hier noch nicht durchgesetzt. In Europa steckt man Stars wie Shania Twain, Faith Hill oder LeAnn Rimes in die Popschublade. Dass ihre meist vergoldeten Alben in den USA im Countryregal stehen, weiß kaum jemand. Viele US-Superstars des Genres wie Garth Brooks und Tim McGraw sind in Europa oft sogar völlig unbekannt. Bob Style will dazu beitragen, dies endlich zu ändern! In seiner Show präsentiert er die größten Country-Hits der letzten zehn Jahre und die Kracher der aktuellen Billboard-Country Charts. Dabei setzt der sympathische Musiker aber nicht nur auf Gesang. Seine bodenständige musikalische Ausbildung macht Playbacks überflüssig. Und auch auf eine Liveband verzichtet Bob Style. Auf seinen Keyboards sorgt er für den nötigen Background. Sein oberstes Gebot: „Mein Sound soll so originalgetreu wie möglich klingen!“ Dabei merkt man ihm den Spaß an der Sache und seine Begeisterung förmlich an. Bob klettert auf die Instrumente, bedient sie mit Kopf und Füßen und hat dabei immer einen kessen Spruch auf den Lippen. Dabei springt natürlich der Funke auf das Publikum über. Ob mitreißender Country Rock oder romantische Balladen (seine absolute Spezialität) – Bob hat das Publikum im Griff. Egal, ob bei der „One Hour Country Power“-Show oder bei einem bis zu vierstündigem Konzert, jeder kommt auf seine Kosten. Wenn Bob dann als letzte Zugabe Garth Brooks´ „The Dance“ interpretiert und die Feuerzeuge in die Luft gereckt werden, hat er es wieder geschafft! US-Feeling für einen Abend in Europa! Das ist New Country, das ist Bob Style!


 
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